Eine Studie des Zukunfts-Instituts Kelkheim
Eine aktuelle Studie des Zukunfts-Instituts Kelkheim hat herausgefunden, dass wir in Zukunft Partnerschaft anders definieren werden: So geht der Trend, laut Wissenschaftlern, weg von der traditionellen Paarbeziehung und hin zum individuellen Beziehungsentwurf: Liebe als „persönliche Verhandlungssache“, so die Wissenschaftler. "Traditionelle Partnerschaften und Rollenbilder spielen eine immer geringere Rolle …“, erklären die Forscher des Zukunfts-Instituts: „Dafür werden Beziehungen, die vertraglich vereinbart sind, Gelegenheits-Sex ohne gegenseitige Verpflichtung oder Sex nach Terminkalender immer häufiger Anklang finden.“, so heißt es weiter. Das Ergebnis ist nicht bloß eine individuelle moralische Umschichtung: Gesellschaftliche Normen und Dogmen werden zunehmend in Frage gestellt und überworfen werden. "Seitensprünge verlieren immer stärker das Stigma des Betrügens und moralisch Verwerflichen", so auch das Ergebnis einer früheren Forschung. Laut Andreas Steinle, der als Wissenschaftler an der Studie mitgewirkt hat, verlieren kirchlich geprägte Moralvorstellungen in Zukunft immer mehr an Gewicht.
Dafür wird die Polyamorie in die Mitte der Gesellschaft rücken: Die Duldung mehrerer Intim-Partner wird stark steigen, so die Wissenschaftler. Dies bedeute aber weder einen hemmungslosem Partnerwechsel, noch dass (wie bisher gesellschaftlich vorausgesetzt) der oder die Partner unter Liebeskummer oder Eifersucht leiden werden. Durch die Neudefinition des Beziehungskonzepts entsteht auch ein neues sexuelles Wertegerüst: So wird es beispielsweise gleichzeitig mehr Paare geben, die gänzlich auf Sex verzichten und dabei trotzdem in einer festen (aber asexuellen) Beziehung leben, so die Wissenschaftler weiter.
Auch die Entromantisierung von Sex hin zum „Sex nach Terminkalender“ wird in Zukunft an der Tagesordnung stehen. Intime Stunden zu festen Terminen werde, laut Forscher, in Zeiten hoher Mobilität schließlich auch "schon heute von Psychotherapeuten empfohlen, um verloren gegangene innige Intimität zurückzuerlangen".
Als Katalysator für diese Beziehungsevolution wirke dabei ganz klar das Internet, so Steinle.
Alles geht dank Internet viel schneller als wir glauben. Menschen mit ihren "… verschiedenen und bisweilen speziellen Neigungen …" können leichter ihre potenziellen Partner finden. Diese Entwicklung nütze vor allem Frauen: Die erotische Selbstbestimmung der Frau, die bisher noch stark eingeschränkt ist, wird dadurch ungemein steigen.
Trotz allem müssen Anhänger der traditionellen Paarbeziehung nicht verzweifeln: Die Ehe, wie auch die klassische Zweierbeziehung, werde auch in Zukunft erhalten blieben – nur wird als eine Beziehungsform unter vielen existieren.
Seit jeher versuchen Sozialwissenschaftler und Sexualforscher das Geheimnis erfolgreicher Beziehungen zu ergründen: Die einen brennen vor Leidenschaft, schwören sich ewige Liebe und … sind dann nach zwei Jahren getrennt. Die anderen leben wiederum 40 Jahre still und zufrieden nebeneinander her. Was ist es also, was Menschen zusammenhält?
Eine Studie aus 2006 („Spätmoderne Beziehungswelten. Report über Partnerschaft und Sexualität in drei Generationen“) zeigt auf, dass je länger eine Beziehung dauert, desto seltener wird der Sex. Besonders nach drei bis fünf Jahren sei der Abschwung der sexuellen Aktivitäten unter Partner besonders stark ausgeprägt, so die Wissenschaftler Schmidt, Matthiesen und Dekker, die diese Studie durchführten. Dies soll aber keineswegs aussagen, dass Sex irrelevant sei, so die Forscher weiter. Vielmehr könne man daraus schließen, dass Sex in den verschiedenen Stadien einer Beziehung unterschiedliche Funktionen erfülle: Zu Beginn einer Beziehung ziehen beide Partner Nähe, Intimität und Zusammenhalt aus ihrer gemeinsamen Sexualität. Mit der Zeit werden diese Emotionen jedoch von anderen Faktoren, wie gemeinsame Freunde, Kinder oder gemeinsamer Besitz abgelöst. Sex wird in seiner partnerschaftlichen Bedeutung reduziert und dient nach und nach eher der rein körperlichen Befriedigung.
Dies bestätigt auch eine Untersuchung der Soziologin Nadia Lois. Sie untersuchte Paare mit und ohne gemeinsamen Haushalt mit folgendem Ergebnis: Paare die zusammen wohnen sind grundsätzlich unzufriedener mit ihrem Sexleben als die, die getrennt wohnen. Nichtsdestotrotz sind sie „Weitaus stabiler …“, so Lois.
Eine aktuelle ElitePartner-Studie mit über 12.000 Teilnehmern zeigt, dass sich Ost- und Westdeutsche auch über 20 Jahre nach dem Mauerfall noch in einigen Liebesdingen unterscheiden.
Frauen im Westen erwarten mehr
Egal ob Intelligenz, Sportlichkeit oder Liebhaberqualitäten – Westdeutsche Frauen erwarten deutlich mehr von ihrem Traummann als ihre Geschlechtsgenossinnen in den neuen Bundesländern. Auch beim Einkommen stellen Frauen aus dem Westen höhere Ansprüche: 43 Prozent möchten keinen Partner, der weniger verdient als sie. Im Osten sind es nur 34 Prozent.
Männer im Osten stehen auf Karrierefrauen
In den neuen Bundesländern legen Männer mehr Wert darauf, dass ihre Partnerin beruflich erfolgreich ist als im Westen. Von übertriebener Emanzipation kann aber keine Rede sein. Werdende Väter überlassen die Geburtsvorbereitung häufiger der Frau als in Westdeutschland: Nur 43 Prozent der ostedeutschen Männer würde ihre Partnerin zu einem Geburtsvorbereitungskurs begleiten, während dazu im Westen knapp die Hälfte bereit wäre.
Vereintes Deutschland: Treue ja, Trauschein nicht unbedingt
Dauerhafte Treue erwarten mehr als 60 Prozent der Frauen von ihrem Partner in Ost und West. Auf einen Trauschein bestehen aber die wenigsten: Nur 19 Prozent der westdeutschen und 24 Prozent der ostdeutschen Frauen erwarten von ihrem Partner, dass er mit ihnen vor den Altar tritt.
Lebens- und Liebesstile passen sich langsam an
„40 Jahre ostdeutsche Sozialisation ist tiefer in den Geschlechterrollen verankert, als man 20 Jahre nach der Wiedervereinigung glauben mag“, konstatiert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner. „Die positive Toleranz berufstätigen und erfolgreichen Frauen gegenüber haben sich die Männer im Osten gewahrt. Bei den Frauen im Westen zeigt sich die Auswirkung von Emanzipation und jahrzehntelanger Konsumorientierung: Das Anspruchsdenken westdeutscher Frauen an ihren Partner ist deutlich höher. Die Unterschiede werden aber sicherlich in den nächsten Generationen durch eine Anpassung der Lebensstile weniger.“
Eine Studie des Karolinska-Instituts in Schweden
Manche Frauen scheinen in der Liebe einfach vom Pech verfolgt. Dauernd geraten sie an den Falschen, stürzen sich von einer komplizierten Beziehung in die nächste und scheinen doch nie richtig bei jemandem anzukommen. Forscher der größten medizinischen Universität in Europa, dem Karolinska-Institut in Schweden, wollen jetzt herausgefunden haben, warum es bei manchen Frauen in der Liebe partout nicht klappen will. Sie sagen: Schuld ist die DNA.
Eine Analyse des Erbmaterials von mehr als 1800 verheirateten bzw. in einer langjährigen Beziehung lebenden Frauen zeigte: Wer ein bestimmtes „Singles-Gen“ besitzt, produziert weniger Oxytocin. Dieses Hormon ist jedoch für Liebe und Bindung zuständig und beeinflusst schon bei der Geburt die Beziehung zwischen Mutter und Kind. Mangelt es einer Frau an Oxytocin, fällt es ihr daher schwerer, sich auf einen Partner einzulassen und sich langfristig zu binden, so die schwedischen Forscher. Die Studie zeigt, dass Frauen, die das „Single-Gen“ besaßen, seltener ihr Ja –Wort gaben, als die Vergleichsgruppe ohne dieses Gen. Sind die Frauen mit „Single-Gen“ im Körper dennoch den Bund fürs Leben eingegangen, gaben über die Hälfte der befragten Frauen an, mit Ehekrisen und Scheidungsgedanken konfrontiert zu sein.
Die Gene als ultimative Ausrede für alle Bindungsphobiker? Mitnichten. Neben einer hohen Oxytocin-Ausschüttung gibt es natürlich noch zahlreiche andere Faktoren, die zu einer glücklichen Beziehung beitragen. "Hormone sind zwar ein Zeichen dafür, dass unser Körper und unsere genetische Ausstattung unser Verhalten mit beeinflussen. Viele der Fragen unseres komplexen Soziallebens lassen sich mit dem Blick auf körperliche Prozesse aber nicht beantworten“, so Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.
Eine Studie der Universität Michigan
Es ist eines der ältesten Sex-Klischees überhaupt: Während Sie sich nach dem Liebesspiel zärtlich ankuscheln möchte, dreht Er sich auf die Seite und schläft in Sekundenschnelle ein. Alles Quatsch, sagen jetzt Evolutionspsychologen der University of Michigan. Sie haben herausgefunden, dass auch Frauen lieber schlummern wollen als kuscheln.
Im Rahmen der im US-Fachblatt „Journal of Social, Evolutionary, and Cultural Psychology" veröffentlichten Studie hatten 456 Männer und Frauen einen anonymen Fragebogen zu ihrem Verhalten und ihren Wünschen nach dem Sex ausgefüllt. Die Auswertung der Daten zeigt: Auch Frauen verschlafen häufig das Nachspiel. „Wir fanden keinerlei Bestätigung für die weit verbreitete Annahme, dass es vor allem die Männer sind, die nach dem Sex einschlafen“, so Studienleiter Daniel Kruger. Neben dem offensichtlichsten Grund für den schnellen Schlaf, der tatsächlichen Müdigkeit der Teilnehmer, hat Kruger jedoch auch eine weitere Erklärung. So ergab die Studie, dass viele Befragte hoffen durch das postkoitale Einschlafen vor schwierigen Beziehungsgesprächen mit dem Partner flüchten zu können.
Der einzige Unterschied zwischen den Geschlechtern ist laut der Studie, dass Frauen früher als ihre Partner einschlafen, wenn das Paar keinen Sex hatte. Auch hierfür haben die Forscher eine Erklärung: „Männer bleiben dann eher noch wach, vielleicht aus Gründen der Evolution, um sicher zu gehen, dass ihre Frauen sich keinen anderen Partner suchen“, sagt Susan Hughes, Psychologin und Co-Autorin der Studie. „Außerdem schlafen sie vielleicht nicht ein, weil sie noch auf Sex mit ihrer Partnerin hoffen.“
Das Klischee der männlichen Bindungsphobie ist widerlegt: Die ElitePartner-Männerstudie© hat ergeben, dass Mann für die richtige Frau nahezu jede Verpflichtung eingehen würde, egal ob Heirat, Kinder oder Zusammenziehen. Männliche Bindungsangst? Nicht wenn es die große Liebe ist: Dem starken Geschlecht wird oft mangelnde Verbindlichkeit vorgeworfen. Zu unrecht, wie die ElitePartner-Männerstudie© zeigt:
72 Prozent der befragten Männer würden mit ihrer Liebsten zusammenziehen, 55 Prozent würden für immer Treue schwören. Auch bei der Zukunfts- und Familienplanung sind die Männer nicht zurückhaltend: 52 Prozent wären für die Ehe und 41 Prozent für Nachwuchs bereit. Hausarbeit und Schwiegereltern – Für verliebte Männer kein Problem Für die große Liebe legt sich Mann richtig ins Zeug: 61 Prozent würden sich ohne Diskussion im Haushalt betätigen, 37 Prozent würden die nervige Familie ertragen und immerhin jeder Vierte würde beruflich kürzer treten, um mehr Zeit für seine Herzensdame zu haben. Interessant: Männer machen sogar mehr als Frauen erwarten. So wünschen sich beispielsweise nur fünf Prozent der Frauen, dass er beruflich kürzer tritt oder seine Hobbys reduziert, um mehr Zeit zu haben. Expertin Lisa Fischbach: Männer sind zu mehr bereit als Frauen erwarten Viele Männer sind scheinbar deutlich besser als ihr Ruf. Sie sind in allen Bereichen zu mehr bereit als Frauen erwarten, selbst in den großen Entscheidungen wie „Zusammenziehen“, „Heirat“ und „Familiengründung“. „Das Geheimnis, Männer derart aus der Reserve zu locken: Es muss die große Liebe sein!“, erklärt Diplom-Psychologin Lisa Fischbach „Sie verleiht eben wirklich Flügel. Dann werden aus Lippenbekenntnissen auch echte Taten. Somit ist seine Anpassungsbereitschaft ein guter Gradmesser, wie viel ihm diese Liebe bedeutet.“
Eine Studie der Universität Emory in Atlanta
Verheiratete haben in den kritischen Monaten nach einer Herz-OP dreimal bessere Überlebenschancen als Singles. Das haben Forscher der Universität Emory in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia herausgefunden. Die in der Märzausgabe des Fachmagazins "Journal of Health and Social Behaviour" veröffentlichte Studie ergab außerdem, dass verheiratete Patienten vor der Operation deutlich optimistischer sind und weniger Angst vor Schmerzen haben als Alleinstehende. Dies bestätigt Ergebnisse aus frühreren Studien, die sich mit dem Zusammenhang von Beziehungsstatus und Angstzuständen beschäftigten. Geschlechtsspezifische Unterschiede konnten keine ausgemacht werden – die Ehe scheint demnach sowohl Frauen als auch Männern gut zu bekommen.
Ellen Idler, Soziologie-Professorin und Hauptautorin der Studie, führt die besseren Überlebenschancen unter anderem darauf zurück, dass Ehepartner den Lebenswandel ihres kranken Partners kontrollierten, als Beispiel nennt Idler den Tabakkonsum. Außerdem würden gerade Männer mit Ehefrau schneller ins Krankenhaus gebracht werden, sobald sie Schmerzen hätten.
Eine Studie des Williams College in Massachusetts
Die Beine zu kurz, die Oberweite zu klein, der Bauch zu rund und die Haare zu dünn. Im täglichen Irrsinn des weiblichen Schönheitswahns wird jedes Details des Körpers genauestens unter die Lupe genommen. Wie Psychologen des Williams College in Massachusetts jetzt herausfanden, verhält es sich bei der männlichen Selbstwahrnehmung genau umgekehrt: Im Gegensatz zu Frauen neigen Männer dazu, ihre Anziehungskraft auf das Gegenüber eher zu überschätzen.
Im Rahmen der Studie am Williams College nahmen 96 Studenten und 103 Studentinnen an einer Art Speed-Dating teil. Vor jedem Gespräch gaben die Teilnehmer an, wie attraktiv sie sich selbst fanden. Nach dem Kennenlernen sollten sie angeben, wie attraktiv sie ihre Gesprächspartner fanden. Das Ergebnis: Während Frauen ihre Anziehungskraft häufig unterschätzen, finden Männer sich selbst deutlich attraktiver als sie von Frauen wahrgenommen werden. Besonders anfällig für Selbstüberschätzung waren Männer, die an schnellem Sex interessiert waren.
Für Psychologin Carin Perilloux erklärt sich diese verzerrte Wahrnehmung der Männer durch evolutionsbiologische Mechanismen. „Als Mann kann man bei der Partnersuche zwei Fehler machen. Entweder er denkt ‚Oh, klasse, die Frau ist an mir interessiert' – und es stellt sich heraus, er liegt falsch. Oder die Frau hat Interesse, und er kriegt es nicht mit“. Während der erste Fehler letztlich nur einen Schlag für's männliche Ego bedeute, sei der zweite Fehler aus Evolutions-Sicht weitaus gravierender: „In dem Fall geht das auf Kosten der Fortpflanzung“, so Perilloux. Männer, die ihre Anziehungskraft überschätzen, kassieren demnach zwar öfter eine Abfuhr – landen insgesamt aber dennoch häufiger bei den Frauen als ihre schüchternen Geschlechtsgenossen.
Diskussion im Forum zum Thema >>>
Pünktlich zum Weltfrauentag am 8. März hat ElitePartner im Rahmen der ElitePartner-Männerstudie© heraus- gefunden, was so toll am schönen Geschlecht ist. Das Ergebnis: Männer würden gern ebenso einfühlsam und emotional wie Frauen sein.
Top 10: Darum werden Frauen beneidet
01. Sie sind einfühlsamer (28 %)
02. Ich beneide sie um gar nichts (26 %)
03. Sie haben es beim Flirten & Partnersuche einfacher (26 %)
04. Sie können leichter über Gefühle sprechen (23 %)
05. Sie trauen sich, auf ihr Bauchgefühl zu hören (21 %)
06. Sie dürfen weinen, ohne als schwach zu gelten (20 %)
07. Sie stehen beim Sex weniger unter Leistungsdruck (20 %)
08. Sie haben eine engere Bindung zu ihren Kindern (19 %)
09. Sie können sich auch allein ein gemütliches Zuhause schaffen (18 %)
10. Ihnen fällt es leichter, Hilfe anzunehmen (16 %)
Babys bekommen: Nein, danke!
Insgesamt hält sich der männliche Neid gegenüber Frauen in Grenzen: Jeder Vierte möchte absolut nicht mit einer Vertreterin des schönen Geschlechtes tauschen. Die meisten Dinge, für die Männer Frauen bewundern, fallen in die Kategorie „Gefühlsleben“: Männer würden gern ähnlich einfühlsam sein, leichter über Emotionen sprechen und auf ihr Bauchgefühl vertrauen können. Interessant: Die Erfahrung, ein Kind auf die Welt zu bringen, ist für Männer kein Neidfaktor (13 %).
Expertin Lisa Fischbach: „Frauen sind in Gefühlsdingen haushoch überlegen“
„Während sich Frauen bei Gehaltsverhandlungen nach wie vor mehr anstrengen müssen, um Gehör zu finden, sieht es bei Gefühlsdingen anders aus. Mit ihrem Gespür für Zwischentöne, ihrer Empathie und der Fähigkeit, Gefühle zuzulassen, sind Frauen dem starken Geschlecht oft haushoch überlegen“, erklärt Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner. „Kein Wunder, dass Männer hier gerne eine große Portion abhätten. Doch Lichtblick in Sicht: Die junge Männergeneration holt deutlich auf. Vielleicht auch bald in der Bereitschaft, den Chefsessel zu teilen.“


