
Ergebnisse einer britischen Studie
Alle guten Dinge sind drei? Nicht immer: Wie eine britische Studie nun belegt, haben viele Beziehungen bereits nach drei Jahren ihre Bewährungsprobe. Was früher als das verflixte siebte Jahr galt, hat sich in modernen Beziehungen auf das krisenreiche dritte Jahr beschleunigt: Themen, die anfänglich zu kleinen Auseinandersetzungen führten, eskalieren innerhalb der ersten drei Beziehungsjahren zu Hauptstreitpunkten: „Lange Arbeits- zeiten und Geldsorgen sind die Liebeskiller Nummer eins in modernen Beziehungen.“, so ein Meinungsforscher. Laut Statistik bringen Paare anfänglich im Schnitt nur 1,2 Stunden täglich für Streitereien und Auseinandersetzungen auf. Binnen drei Jahre wächst diese Zahl jedoch stetig auf 2,7 Stunden an. Auch beim Thema Sex und Körperlichkeit sieht die Sachlage düster aus: Paare die mindestens drei Jahre zusammen sind, geben an, rund ein Drittel weniger Sex zu haben, als frisch Verliebte. Aber es gibt Hoffnung: Die ElitePartner-Singlestudie© Juni 2011 zeigt, dass es in Beziehungen auf andere Dinge ankommt. In der Studie verrieten über 11.000 Singles und 7.000 Liierte, aus welchen Gründen sie eine Partnerschaft haben möchten. Demnach sind gemeinsame Freizeitgestaltung, Unterstützung bei Problemen und regelmäßiger Austausch besonders wichtig. Eine rückläufige gemeinsame Sexualität muss folglich nichts das Aus für die moderne Beziehung sein.
Zur Pressemitteilung: Beziehung – Gemeinsame Freizeit wichtiger als Sex


