Autor: | ICON CLOCK 6. Juli 2011 08:33 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Studie: Frauen sind die besseren Singles

66 Prozent der Singlefrauen sind mit ihrem Solistinnenleben zufrieden (zum Vergleich: Männer 59 Prozent). Diese Zufriedenheit wächst mit dem Alter: So sind von den alleinstehenden Frauen 55plus mehr als drei Viertel glückliche Singles. Einsamkeit ist für Singlefrauen kaum ein Thema: Noch nicht einmal jede Zweite würde aus Einsamkeit eine Beziehung eingehen. Schließlich verfügen die meisten Singlefrauen über ein enges soziales Netz: Mehr als die Hälfte steht mehrmals die Woche mit ihren Freunden per E-Mail, SMS oder Facebook in Kontakt, nach Feierabend treffen sie sich oder telefonieren mit ihnen. Singlemänner dagegen stürzen sich eher in die Arbeit und surfen abends im Internet. „Frauen sind die kompetenteren Singles, Männer haben mehr Probleme mit dem Alleinsein“, fasst Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner zusammen. „Daher suchen sich Männer nach einer Trennung schneller wieder eine neue Beziehung, während Frauen keine Schwierigkeiten haben, längere Zeit ohne Partner zu sein. Ihr Bedürfnis nach Nähe und Intimität finden sie häufig bei Freunden. Zudem entwickeln sie stärker Fähigkeiten, Beziehungen emotionaler zu gestalten und für sich, ihre Gesundheit und Ernährung intensiv zu sorgen.“

„Online-Partnersuche ist gerade für Frauen die perfekte Lösung“, stellt Dr. Jost Schwaner, Geschäftsführer von ElitePartner fest. „Diese Art der Partnersuche entspricht absolut ihrem Sozial- und Kommunikationsverhalten. Sie gestalten ihr Singleleben aktiv, gehen aus, lernen andere Menschen kennen und überlassen ihre Partnerwahl nicht dem Zufall, sondern haben konkrete Vorstellungen. Online können sie schon vor dem ersten Date prüfen, ob der Kandidat Potenzial hat und welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede vorhanden sind. Zudem sind Frauen im Netz ohnehin sehr aktiv und tauschen sich regelmäßig mit ihren Freunden per E-Mails oder Facebook aus.“

Zur ElitePartner-Singlestudie© Juni 2011

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Autor: | ICON CLOCK 1. Juli 2011 15:13 | ICON MAIL | ICON PRINT
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ElitePartner-Singlestudie© Juni 2011

Im vorliegenden Studienband präsentiert ElitePArtner die 13. Ausgabe der ElitePartner-Singlestudie©.Mit über 11.000 befragten Singles handelt es sich um die größte Singlestudie des deutschsprachigen Raumes. Bereits seit 2005 führt ElitePartner diese in sechsmonatigen Abständen zusammen mit dem Online-Marktforschungsinstitut Fittkau und Maaß durch.

Ziel der Studie ist es, Einblick in die Ansichten und Wünsche von Singles zu erhalten und dabei relevante Trends zu Partnersuche und Liebe aufzudecken. In dieser Erhebungswelle befragten wir zusätzlich zu den Singles über 7.000 Liierte. Ziel war es, die Lebenswelten und Ansichten von Singles und Paaren vergleichen zu können. Dabei haben wir interessante Erkenntnisse gewonnen: Soerhöht eine Partnerschaft die Lebenszufriedenheit maßgeblich. Eine weitere Kernerkenntnis der Studie: Frauen verfügen über eine hohe Single-Kompetenz. Im Vergleich zu Männern managen sie ihr Singleleben besser, sie fühlen sich weniger einsam, gestalten ih rLeben aktiv und sind sehr gut vernetzt. Mit der steigenden Lebenserfahrung bauen Frauen ihre natürliche Single-Kompetenz sogar noch aus.

Erstmalig haben wir für diese Erhebungswelle zu dem einen Workshop mit Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen durchgeführt. Unser Ziel war es, in intensiven Diskussionen noch tiefer in die Themen einzusteigen, um neue, spannende Thesen aufzudecken.

Zur ElitePartner-Singlestudie© Juni 2011

Zum ElitePartner-Workshop

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Autor: | ICON CLOCK 29. Juni 2011 10:48 | ICON MAIL | ICON PRINT
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“Marriage Choices of Movie Stars”

Eine Studie von Gustaf Bruze

Der dänische Ökonom Gustaf Bruze von der Aarhus School of Business hat in seiner aktuellen Studie Marriage Choices of Movie Stars: Does Spouse’s Education Matter? die Ehen von Hollywood-Stars unter die Lupe genommen und dabei interessante Rückschlüsse auf wirtschafts-politische Grenzen gezogen. Die Studie ist jüngst im Journal of Human Capital erschienen und liefert neue Antworten auf die Frage, warum Menschen auffällig häufig einen Partner mit ähnlicher Ausbildung heiraten.

Zur Studie

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Autor: | ICON CLOCK 28. Juni 2011 12:30 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Umfrage: Männer denken beim Knutschen an Sex …

…  Frauen an gar nichts

ElitePartner befragte über 2.000 Singles nach ihren Vorlieben beim Knutschen. Was sind Kuss-Killer? Woran denken wir dabei? Wohin mit den Händen beim Lippenbekenntnis?

 Männer denken an Sex, Frauen an nix

81 Prozent der Befragten konzentrieren sich beim Küssen ganz auf denjenigen, mit dem ihr Mund gerade beschäftigt ist. 44 Prozent der Männer haben Sex im Kopf, während jede vierte Frau bei der Zungenakrobatik tatsächlich an gar nichts denkt, sondern nur den Augenblick genießt. Irgendwie niedlich: 18 Prozent der Männer überlegen beim Küssen, wie gut sie ihre Sache eigentlich gerade machen.                                               

Frauen küssen keine Langweiler

Gut riechen ist sexy – deshalb ist Mundgeruch auch Abtörner Nummer eins (95%). Dann scheiden sich die Geister: Während Frauen keine gepiercten Männer küssen mögen, verweigern Männer Frauen ohne Idealfigur den Kuss (35%). Interessant: Für 54 Prozent der Frauen, aber nur jeden dritten Mann ist langweilige Konversation ein Kuss-Killer.

 Finger weg vom Po

Zum bevorzugten Aufenthaltsort der Hände sind Männer und Frauen uneins: Männer lieben es, wenn sie die Hände in seinen Nacken legt. Frauen stehen darauf, wenn er mit ihren Haaren spielt. No Go: Nur neun Prozent der Frauen gefällt es, wenn mann ihr dabei den Hintern tätschelt. Unsicher? Einfach die Hände einfach auf dem Rücken des Partners platzieren: Mag jeder Vierte.

Küsse auch in Beziehung wichtig

Für 88 Prozent wäre regelmäßiges Knutschen auch in einer langjährigen Beziehung noch sehr wichtig. „Küssen ist eine besondere Form von Intimität, für manche sogar intimer als der Geschlechtsakt“, erläutert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de. “Besonders Frauen ist viel und langes Küssen sehr wichtig. Ein gutes Mittel, um in langjährigen Partnerschaften Nähe zu schaffen.“

 

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Autor: | ICON CLOCK 15. Juni 2011 10:24 | ICON MAIL | ICON PRINT
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“Volkssport Internet-Dating”

Eine Studie im Auftrag der BITKOM

Eine repräsentative Studie, die vom Meinungsforschungsinstitut Aris im Auftrag des BITKOM durchgeführt wurde,  bestätigt, dass die Deutschen zunehmend im Netz auf Partnersuche gehen.

So gab jeder vierte Internetnutzer an, schon einmal Erfahrungen mit Online-Dating gemacht zu haben. Bei der Altersgruppe der unter 30-jährigen ist es sogar jeder zweite. Das Verhältnis ist dabei ausgewogen: Laut Angaben sind Männer und Frauen gleichermaßen aktiv im Netz auf Partnersuche. Nur das Flirten überlassen Frauen nach wie vor scheinbar lieber dem männlichen Geschlecht. 22 Prozent der Männer starten in einen Online-Flirt, wohingegen es bei den Frauen lediglich 16% sind. Beim Flirt bleibt es aber oftmals nicht: Jeder Achte gibt darüber hinaus an, sich mit einer Internetbekanntschaft zum Date getroffen zu haben. Bei 7 Prozent der Befragten hat das sogar zu einer Partnerschaft geführt.

(Die Studie erfolgte telefonisch und umfasste 1.003 deutschsprachige Personen ab 14 Jahren.Basis der hier aufgeführten Ergebnisse sind die dabei erfassten 740 Internetnutzer. Die Untersuchung ist repräsentativ.)

 Hintergründe zur Studie

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Autor: | ICON CLOCK 7. Juni 2011 08:36 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Umfrage: “Halt die Klappe, Schatz!”

Nach dem Sex wird gekuschelt statt geredet!

Rauchen, über das Leben philosophieren, Witze erzählen? Von wegen! Der aktuelle ElitePartner-Trendmonitor© unter 2.479 Singles beweist, was Singles nach dem Sex wirklich wichtig ist: Mit dem Partner kuscheln! 88 Prozent genießen am liebsten die Nähe und Zweisamkeit, während jeder Zweite sich gern noch mit seinem Partner unterhält. Interessant: Jeder Vierte philosophiert post-koital gern über das Leben, während nur jeder Fünfte erst einmal unter die Dusche springt. Und ein Mythos wird enthüllt: Nur fünf Prozent der Befragten rauchen nach dem Verkehr am liebsten eine Zigarette.Rauchen, über das Leben philosophieren, Witze erzählen? Von wegen! Der aktuelle ElitePartner-Trendmonitor© unter 2.479 Singles beweist, was Singles nach dem Sex wirklich wichtig ist: Mit dem Partner kuscheln! 88 Prozent genießen am liebsten die Nähe und Zweisamkeit, während jeder Zweite sich gern noch mit seinem Partner unterhält. Interessant: Jeder Vierte philosophiert post-koital gern über das Leben, während nur jeder Fünfte erst einmal unter die Dusche springt. Und ein Mythos wird enthüllt: Nur fünf Prozent der Befragten rauchen nach dem Verkehr am liebsten eine Zigarette.

Rauchen, über das Leben philosophieren, Witze erzählen? Von wegen! Der aktuelle ElitePartner-Trendmonitor© unter 2.479 Singles beweist, was Singles nach dem Sex wirklich wichtig ist: Mit dem Partner kuscheln! 88 Prozent genießen am liebsten die Nähe und Zweisamkeit, während jeder Zweite sich gern noch mit seinem Partner unterhält. Interessant: Jeder Vierte philosophiert post-koital gern über das Leben, während nur jeder Fünfte erst einmal unter die Dusche springt. Und ein Mythos wird enthüllt: Nur fünf Prozent der Befragten rauchen nach dem Verkehr am liebsten eine Zigarette.

Zum ElitePartner-Trendmonitor© April 2011

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Autor: | ICON CLOCK 10. Mai 2011 12:09 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Studie: Frauen wollen Partner, der mehr verdient

Die ElitePartner-Singlestudie©, in der über 12.000 Singles nach ihren Präferenzen bei der Partnerwahl befragt wurden, belegt jetzt: Geld macht sexy. Zumindest Männer. Viele Frauen würden sich nicht in einen Mann verlieben, der wesentlich weniger verdient als sie selbst. Besonders Frauen über 30 Jahren achten auf das Einkommen eines Mannes. Bei Männern dagegen spielt der Verdienst einer Frau keine Rolle. Nur 46 Prozent der Singlefrauen würden sich für einen Mann als Partner entscheiden, der wesentlich weniger verdient als sie selbst. Männern dagegen ist das Einkommen einer Frau egal: 75 Prozent der Singlemänner würden sich auch in eine ärmere Frau verlieben. Besonders Singlefrauen zwischen 30 und 44 Jahren achten aufs Geld: Für nur ein Drittel der Frauen dieser Altersgruppe käme ein Mann als Partner in Frage, der weniger verdient als sie selbst. Bei Frauen zwischen 20 und 29 Jahren wäre es dagegen knapp jede Zweite.

Zur ElitePartner-Singlestudie© Januar 2011

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Autor: | ICON CLOCK 3. Mai 2011 10:48 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Umfrage: Singlefrauen gehen ungern allein auf Hochzeiten

Der Mai ist der Hochzeitsmonat schlechthin – laut statistischem Bundesamt wird jede vierte Ehe im Wonnemonat geschlossen. Eine Quälerei für Singles, die den Hochzeitsmarathon solo durchleben müssen: Zumindest Singlefrauen leiden darunter, wenn sie ohne Begleitung auf eine Hochzeit gehen. So das Ergebnis des ElitePartner-Trendmonitors©, für den die Online-Partnervermittlung 4.988 Singles befragte. Während es 45 Prozent der Singlefrauen etwas ausmacht, ohne Partner Gast bei einer Hochzeit zu sein, ist es bei den Singlemännern lediglich jeder Dritte. 65 Prozent der Männer dagegen bereitet der Solo-Besuch einer Vermählung keine Sorge. 57 Prozent der Singles nehmen lieber einen guten Freund mit, als allein auf eine Hochzeit zu gehen. Lediglich 43 Prozent würden ohne Begleitung erscheinen.

 Zum ElitePartner-Trendmonitor© April 2011

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Autor: | ICON CLOCK 27. April 2011 10:28 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Studie: Gründe für Kinderlosigkeit

Der ersehnte Babyboom lässt in Deutschland weiter auf sich warten. Dies geht aus dem neuen OECD-Familienbericht über die Förderung und Lebenssituation von Eltern hervor. Mit einer Geburtenrate von 1,36 Kindern pro Frau liegt Deutschland auf dem viertletzten Platz.  Doch warum? ElitePartner hat die Gründe für den mangelnden Babyboom in der ElitePartner-Singlestudie© herausgefunden: Vielen Paaren gefällt das Leben ohne Kinder. Singles dagegen fehlt zur Familiengründung der richtige Partner und gebildete Frauen entscheiden sich oft für Karriere statt Kind. In der Studie wurden über 5.000 Kinderlose zwischen 30 und 44 Jahren befragt. Besonders gebildete Frauen bleiben oft ohne Nachwuchs. Grund dafür ist laut ElitePartner-Singlestudie© der Fokus auf dem Beruf: 27 Prozent der kinderlosen Akademikerinnen zwischen 30 und 44 Jahren geben an, dass ihnen die Karriere aktuell wichtiger ist als Kinder. Häufig werden auch unzureichende Betreuungsmöglichkeiten als Grund für ausbleibenden Nachwuchs diskutiert. Doch nur elf Prozent der Paare geben dies als Ursache an. Und nur neun Prozent der liierten Frauen bekommen aus Sorge um den Arbeitsplatz kein Kind. Interessant: 47 Prozent der in einer Beziehung lebenden Männer würden in Elternzeit gehen. 30 Prozent schließen diese Option für sich aus. Jeder Fünfte ist unentschlossen.

Zur ElitePartner-Singlestudie© Januar 2011

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Autor: | ICON CLOCK 20. April 2011 09:09 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Teilnehmer gesucht: „Romantic Love”

Aktuelle Studie der Universität Erlangen

Mit der Studie „Romantic Love“ möchte sich die Arbeitsgruppe der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen um Prof. Dr. Johannes Kornhuber dem Phänomen „Liebe“ in all seinen Facetten und Ausprägungen nähern. 

Gesucht werden hierfür Studienteilnehmer, die

  •  zwischen zwei und fünf Jahren mit ihrem Partner liiert sind
  • seit mindestens vier Monaten in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft leben oder c) seit mindestens seit mindestens vier Monaten in eine Person verliebt, aber (noch) nicht mit dieser zusammen sind.

(Weitere Informationen sind telefonisch unter 0173/8645093 erhältlich.)

Hintergründe zur Studie

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