Autor: | ICON CLOCK 8. August 2012 12:15 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Liebe kennt keine Gender Studies

Eine Studie der Universität Austin

Wir lieben Stereotypen! Schnell, unkompliziert und bestimmt können wir dank ihnen unsere Mitmenschen zuordnen, kategorisieren und abstempeln. Ein wahrer Segen, möchte man meinen. Was unser Leben vereinfacht, muss allerdings nicht immer richtig sein. Besonders wenn es um die Genderdefinitionen von „Mann“ und „Frau“ geht. Das fand eine jüngst im Journal Personality and Social Psychology Bulletin veröffentlichte Studie der Universität Austin, Texas, heraus. Demnach sind die Ähnlichkeiten zwischen Männern und Frauen in Sachen Liebe viel stärker als die Unterscheide, so Schoenfeld, Wissenschaftlerin der Universität Austin, Texas: „Men and women are actually more similar in the ways they express love than they are different.“ (mehr…)

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Autor: | ICON CLOCK 30. Juli 2012 15:12 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Selbstwahrnehmung und Visualisierungsvermögen

Universität Mannheim

Der Lehrstuhl Sozialpsychologie der Universität Mannheim sucht Teilnehmer/-innen für eine Online-Studie zum Thema "Selbst-wahrnehmung und Visualisierungsvermögen".
Die in der Studie gemachten Angaben sind natürlich anonym und lassen zu keinem Zeitpunkt Rückschlüsse auf Ihre Person zu. Insgesamt dauert die Studie ungefähr 15 Minuten und unter allen Teilnehmenden werden 5 Amazon-Gutscheine im Wert von je 10 Euro verlost!

Zur Online-Umfrage

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Autor: | ICON CLOCK 24. Juli 2012 09:44 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Platonische Freundschaft: Männer finden weibliche Freunde anziehend

Harry und Sally sind das meist zitierte Beispiel zur Diskussion um platonische Freunde. Können Männer und Frauen oder können sie nicht einfach befreundet sein? Eine neue Studie, die heute im Journal of Social and personal relationships veröffentlicht wurde, bringt ein neues Ergebnis hervor: Die Forscher analysierten über 80 männlich/weibliche Freundespaare und stellten fest, dass sich Männer weit häufiger zu ihrer Kumpel-Freundin hingezogen fühlen als umgekehrt. Außerdem sind die Männer oft davon überzeugt, dass die Freundin sie selbst attraktiver findet als es tatsächlich der Fall ist.

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Autor: | ICON CLOCK 12. Juli 2012 12:48 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Scheidungsrate leicht gestiegen

Neue Zahlen vom Statistischen Bundesamt

Wie das Statistische Bundesamt mitteilte wurden 2011 in Deutschland rund 187.600 Ehen geschieden – und damit 0,3 Prozent mehr als im Jahr 2010. Bei den im Jahr 2011 geschiedenen Ehen wurde der Scheidungsantrag meist von der Frau gestellt,  in 52,8 Prozent der Fälle. 39,4 Prozent der Anträge reichte der Mann ein.

Die durchschnittliche Dauer der im Jahr 2011 geschiedenen Ehen betrug 14 Jahre und 6 Monate. Damit setzte sich 2011 der Trend der vergangenen Jahre fort, dass sich Paare erst nach einer längeren Ehedauer scheiden lassen. Im Jahr 1992 waren es noch 11 Jahre und 6 Monate gewesen.

Fast die Hälfte der Ehepaare, die sich 2011 scheiden ließen, hatte Kinder unter 18 Jahren. Insgesamt waren 2011 2,1 Prozent mehr minderjährige Kinder von der Scheidung ihrer Eltern betroffen als im Vorjahr. 

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Autor: | ICON CLOCK 2. Juli 2012 08:26 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Tag des Kusses: Frauen küssen besser

Am 6. Juli ist der Internationale Tag des Kusses. Männer, nutzt diesen Tag zum Üben!

Denn Frauen finden, dass die meisten Männer nicht gut küssen können. So das Ergebnis einer Umfrage unter 950 ElitePartner-Mitgliedern. Die gute Nachricht allerdings: Die Mehrheit der Frauen ist überzeugt, dass mann küssen lernen kann.

Frauen küssen besser
Über die Hälfte der Singlefrauen gibt an, dass ihre bisherigen Kusspartner eher mäßiges Talent fürs Küssen hatten. 60 Prozent der Männer dagegen finden, dass ihre bisherigen Kusspartnerinnen gut geküsst haben.
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Autor: | ICON CLOCK 07:47 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Ängste und zwischenmenschliche Beziehungen

Eine Fragebogenstudie der Universität Düsseldorf
 

Eine Studie des psychologischen Instituts der Universität Düsseldorf beschäftigt sich mit dem Zusammenhang zwischen Ängsten und dem Umgang mit zwischenmenschlichen Be- ziehungen.

Forschungsgegenstand ist, inwiefern bestimmte Probleme, die in zwischenmenschlichen Beziehungen auftreten können, damit zusammenhängen, wie man allgemein an nahe Beziehungen herangeht und sich in diesen verhält. Zusätzlich soll erforscht werden, ob diese Zusammenhänge bei hochängstlichen Menschen anders ausgeprägt sind, als bei der Normal- bevölkerung. Für diesen Vergleich werden daher möglichst viele Teilnehmer aus der Normalbevölkerung gesucht! (mehr…)

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Autor: | ICON CLOCK 25. Juni 2012 10:39 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Aus Lust mach Liebe

Eine Studie der Universität Genf im Journal of Sexual Medicine

Liebe und Lust finden in unterschiedlichen Gehirnregionen statt. Diese sind jedoch eng mit einander verwandt  – das fanden jüngst Wissenschaftler der Universität Genf heraus. Das psychologische Forschungsteam um Stephanie Cacioppa untersuchte und verglich bereits abgeschlossene Studien, bei denen in Testpersonen Gefühle von Liebe und Lust hervorgerufen und dann die entsprechende Hirnaktivität gemessen wurde. (mehr…)

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Autor: | ICON CLOCK 10:13 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Hummels heißer als Gomez

Eine Umfrage unter deutschen Fauen

Zum EM-Start wählten Frauen Mario Gomez zum hübschesten Kicker. Nach drei Wochen und vier Spielen haben sie ihre Meinung geändert: Heute ist Mats Hummels der attraktivste Spieler! Und welches Team hätten Frauen gern länger angehimmelt? Ganz klar: Die Schweden. So das Ergebnis einer ElitePartner-Umfrage unter 856 weiblichen Mitgliedern.

Hummels ist der Hübscheste

Mats Hummels ist König der Frauenherzen: 83 Prozent finden ihn besonders attraktiv. (mehr…)

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Autor: | ICON CLOCK 12. Juni 2012 12:50 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Partnerschaftsstudie zum Thema Sexualität

Teilnehmer für eine Umfrage der Uni Hildesheim gesucht:

Lebenszufriedenheit – Partnerschaft – Singledasein – Sexualität – wie bin ich eigentlich? – wie geht es mir?

Auf den ersten Blick scheinen hier starke Zusammenhänge zu bestehen. Doch wie diese genau aussehen, ist oft nicht ganz klar. Sind Singles wirklich zufriedener und aktiver als dauerhaft Liierte wie es eine texanische Studie nahelegt – auch, wenn man sich bestimmte Bereiche (z.B. den Bereich Sexualität) anschaut? Andererseits wissen wir auch, dass erfüllter Sex in einer stabilen Partnerschaft ebenfalls gesund und glücklich macht. Was stimmt denn nun? Im Rahmen eines Projektes an der Universität Hildesheim (Arbeitseinheit Allgemeine Psychologie, Prof. Bermeitinger) findet aktuell eine Masterarbeit zu diesem Thema statt.Wenn Sie die Forschung der Uni Hildesheim unterstützen möchten, können Sie den Fragebogen und weitere Informationen über diesen Link.

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Autor: | ICON CLOCK 7. Juni 2012 16:25 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Die sexuelle Revolution der Ur-Zeit und die Folgen für die Neu-Zeit

Eine Studie der University of Tennessee

Das Forschungsteam um Sergey Gavrilet von der Universität of Tennessee fand heraus, dass die Frauen zu Ur-Zeiten schon den Grundstein legten für unser heutiges, monogames Familienmodell die Ehe.

Einst herrschte bei unseren Vorfahren, ähnlich wie bei unseren nahen Verwandten den Affen, das Haremsprinzip.
Ranghohe Männchen paarten sich mit möglichst vielen Weibchen und zeugten Nachwuchs. Rangniedrige Männchen hingegen gingen leer aus. Um die Gunst der Frauen zu erlangen mussten diese sich etwas einfallen lassen und begannen die Frauen auf andere Weise zu umgarnen. Und siehe da, sie hatten Erfolg. Die Frauen entscheiden sich nicht mehr für die Männer, die am kampfstärksten waren, sondern für die, die sich als familientauglich erwiesen und sich am besten um die Frau und den Nachwuchs kümmerten. (mehr…)

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