Autor: | ICON CLOCK 19. April 2012 13:50 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Studie: Anspruchvolle Frauen im Westen, heiratsfaule Männer im Osten

Eine aktuelle ElitePartner-Studie mit über 12.000 Teilnehmern zeigt, dass sich Ost- und Westdeutsche auch über 20 Jahre nach dem Mauerfall noch in einigen Liebesdingen unterscheiden.

Frauen im Westen erwarten mehr
Egal ob Intelligenz, Sportlichkeit oder Liebhaberqualitäten – Westdeutsche Frauen erwarten deutlich mehr von ihrem Traummann als ihre Geschlechtsgenossinnen in den neuen Bundesländern. Auch beim Einkommen stellen Frauen aus dem Westen höhere Ansprüche: 43 Prozent möchten keinen Partner, der weniger verdient als sie. Im Osten sind es nur 34 Prozent.

Männer im Osten stehen auf Karrierefrauen

In den neuen Bundesländern legen Männer mehr Wert darauf, dass ihre Partnerin beruflich erfolgreich ist als im Westen. Von übertriebener Emanzipation kann aber keine Rede sein. Werdende Väter überlassen die Geburtsvorbereitung häufiger der Frau als in Westdeutschland: Nur 43 Prozent der ostedeutschen Männer würde ihre Partnerin zu einem Geburtsvorbereitungskurs begleiten, während dazu im Westen knapp die Hälfte bereit wäre.

Vereintes Deutschland: Treue ja, Trauschein nicht unbedingt

Dauerhafte Treue erwarten mehr als 60 Prozent der Frauen von ihrem Partner in Ost und West. Auf einen Trauschein bestehen aber die wenigsten: Nur 19 Prozent der westdeutschen und 24 Prozent der ostdeutschen Frauen erwarten von ihrem Partner, dass er mit ihnen vor den Altar tritt.

Lebens- und Liebesstile passen sich langsam an
„40 Jahre ostdeutsche Sozialisation ist tiefer in den Geschlechterrollen verankert, als man 20 Jahre nach der Wiedervereinigung glauben mag“, konstatiert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner. „Die positive Toleranz berufstätigen und erfolgreichen Frauen gegenüber haben sich die Männer im Osten gewahrt. Bei den Frauen im Westen zeigt sich die Auswirkung von Emanzipation und jahrzehntelanger Konsumorientierung: Das Anspruchsdenken westdeutscher Frauen an ihren Partner ist deutlich höher. Die Unterschiede werden aber sicherlich in den nächsten Generationen durch eine Anpassung der Lebensstile weniger.“ 

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Autor: | ICON CLOCK 17. April 2012 15:01 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Hormone vs. Heirat – „Single-Gen“ entdeckt?

Eine Studie des Karolinska-Instituts in Schweden

Manche Frauen scheinen in der Liebe einfach vom Pech verfolgt. Dauernd geraten sie an den Falschen,  stürzen sich von einer komplizierten Beziehung in die nächste und scheinen doch nie richtig bei jemandem anzukommen. Forscher der größten medizinischen Universität in Europa, dem Karolinska-Institut in Schweden, wollen jetzt herausgefunden haben, warum es bei manchen Frauen in der Liebe partout nicht klappen will. Sie sagen: Schuld ist die DNA.

Eine Analyse des Erbmaterials von mehr als 1800 verheirateten bzw. in einer langjährigen Beziehung lebenden Frauen zeigte: Wer ein bestimmtes „Singles-Gen“ besitzt, produziert weniger Oxytocin. Dieses Hormon ist jedoch für Liebe und Bindung zuständig und beeinflusst schon bei der Geburt die Beziehung zwischen Mutter und Kind. Mangelt es einer Frau an Oxytocin, fällt es ihr daher schwerer, sich auf einen Partner einzulassen und sich langfristig zu binden, so die schwedischen Forscher. Die Studie zeigt, dass Frauen, die das „Single-Gen“ besaßen, seltener ihr Ja –Wort gaben, als die Vergleichsgruppe ohne dieses Gen.  Sind die Frauen mit „Single-Gen“ im Körper dennoch den Bund fürs Leben eingegangen, gaben über die Hälfte der befragten Frauen an, mit Ehekrisen und Scheidungsgedanken konfrontiert zu sein.

Die Gene als ultimative Ausrede für alle Bindungsphobiker? Mitnichten. Neben einer hohen Oxytocin-Ausschüttung gibt es natürlich noch zahlreiche andere Faktoren, die zu einer glücklichen Beziehung beitragen. "Hormone sind zwar ein Zeichen dafür, dass unser Körper und unsere genetische Ausstattung unser Verhalten mit beeinflussen. Viele der Fragen unseres komplexen Soziallebens lassen sich mit dem Blick auf körperliche Prozesse aber nicht beantworten“, so Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.

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Autor: | ICON CLOCK 12. April 2012 12:15 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Frauen schlafen nach dem Sex genauso schnell ein wie Männer

Eine Studie der Universität Michigan

Es ist eines der ältesten Sex-Klischees überhaupt: Während Sie sich nach dem Liebesspiel zärtlich ankuscheln möchte, dreht Er sich auf die Seite und schläft in Sekundenschnelle ein. Alles Quatsch, sagen jetzt Evolutionspsychologen der University of Michigan. Sie haben herausgefunden, dass auch Frauen lieber schlummern wollen als kuscheln.

Im Rahmen der im US-Fachblatt „Journal of Social, Evolutionary, and Cultural Psychology" veröffentlichten Studie hatten 456 Männer und Frauen einen anonymen Fragebogen zu ihrem Verhalten und ihren Wünschen nach dem Sex ausgefüllt. Die Auswertung der Daten zeigt: Auch Frauen verschlafen häufig das Nachspiel.  „Wir fanden keinerlei Bestätigung für die weit verbreitete Annahme, dass es vor allem die Männer sind, die nach dem Sex einschlafen“, so Studienleiter Daniel Kruger. Neben dem offensichtlichsten Grund für den schnellen Schlaf, der tatsächlichen Müdigkeit der Teilnehmer, hat Kruger jedoch auch eine weitere Erklärung. So ergab die Studie, dass viele Befragte hoffen durch das postkoitale Einschlafen vor schwierigen Beziehungsgesprächen mit dem Partner flüchten zu können.

Der einzige Unterschied zwischen den Geschlechtern ist laut der Studie, dass Frauen früher als ihre Partner einschlafen, wenn das Paar keinen Sex hatte. Auch hierfür haben die Forscher eine Erklärung: „Männer bleiben dann eher noch wach, vielleicht aus Gründen der Evolution, um sicher zu gehen, dass ihre Frauen sich keinen anderen Partner suchen“, sagt Susan Hughes, Psychologin und Co-Autorin der Studie. „Außerdem schlafen sie vielleicht nicht ein, weil sie noch auf Sex mit ihrer Partnerin hoffen.“

 

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Autor: | ICON CLOCK 21. März 2012 13:12 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Nach Herz-OP: Ehe erhöht Überlebenschancen

Eine Studie der Universität Emory in Atlanta

Verheiratete haben in den kritischen Monaten nach einer Herz-OP dreimal bessere Überlebenschancen als Singles. Das haben Forscher der Universität Emory in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia herausgefunden. Die in der Märzausgabe des Fachmagazins "Journal of Health and Social Behaviour" veröffentlichte Studie ergab außerdem, dass verheiratete Patienten vor der Operation deutlich optimistischer sind und weniger Angst vor Schmerzen haben als Alleinstehende. Dies bestätigt Ergebnisse aus frühreren Studien, die sich mit dem Zusammenhang von Beziehungsstatus und Angstzuständen beschäftigten. Geschlechtsspezifische Unterschiede konnten keine ausgemacht werden – die Ehe scheint demnach sowohl Frauen als auch Männern gut zu bekommen.

Ellen Idler, Soziologie-Professorin und Hauptautorin der Studie, führt die besseren Überlebenschancen unter anderem darauf zurück, dass Ehepartner den Lebenswandel ihres kranken Partners kontrollierten, als Beispiel nennt Idler den Tabakkonsum. Außerdem würden gerade Männer mit Ehefrau schneller ins Krankenhaus  gebracht werden, sobald sie Schmerzen hätten.
 

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Autor: | ICON CLOCK 12. März 2012 10:26 | ICON MAIL | ICON PRINT
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I’m too sexy…? Männer neigen zur Selbstüberschätzung

Eine Studie des Williams College in Massachusetts

Die Beine zu kurz, die Oberweite zu klein, der Bauch zu rund und die Haare zu dünn. Im täglichen Irrsinn des weiblichen Schönheitswahns wird jedes Details des Körpers genauestens unter die Lupe genommen. Wie Psychologen des Williams College in Massachusetts jetzt herausfanden, verhält es sich bei der männlichen Selbstwahrnehmung genau umgekehrt: Im Gegensatz zu Frauen neigen Männer dazu, ihre Anziehungskraft auf das Gegenüber eher zu überschätzen.

Im Rahmen der Studie am Williams College nahmen 96 Studenten und 103 Studentinnen an einer Art Speed-Dating teil. Vor jedem Gespräch gaben die Teilnehmer an, wie attraktiv sie sich selbst fanden. Nach dem Kennenlernen sollten sie angeben, wie attraktiv sie ihre Gesprächspartner fanden. Das Ergebnis: Während Frauen ihre Anziehungskraft häufig unterschätzen, finden Männer sich selbst deutlich attraktiver als sie von Frauen wahrgenommen werden. Besonders anfällig für Selbstüberschätzung waren Männer, die an schnellem Sex interessiert waren.

Für Psychologin Carin Perilloux erklärt sich diese verzerrte Wahrnehmung der Männer durch evolutionsbiologische Mechanismen. „Als Mann kann man bei der Partnersuche zwei Fehler machen. Entweder er denkt ‚Oh, klasse, die Frau ist an mir interessiert' – und es stellt sich heraus, er liegt falsch. Oder die Frau hat Interesse, und er kriegt es nicht mit“. Während der erste Fehler letztlich nur einen Schlag für's männliche Ego bedeute, sei der zweite Fehler aus Evolutions-Sicht weitaus gravierender: „In dem Fall geht das auf Kosten der Fortpflanzung“, so Perilloux. Männer, die ihre Anziehungskraft überschätzen, kassieren demnach zwar öfter eine Abfuhr  – landen insgesamt aber dennoch häufiger bei den Frauen als ihre schüchternen Geschlechtsgenossen.

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Autor: | ICON CLOCK 5. März 2012 09:53 | ICON MAIL | ICON PRINT
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… scheiden tut weh!

Eine Studie der Michigan State University

Gemeinhin spricht man von Trennungsschmerz und meint damit einen emotionalen Schmerz über das Ende einer Beziehung. Was aber bisher im übertragenen Sinne zu verstehen war, ist jetzt von der Universität Michigan State tatsächlich nachgewiesen.

Eine Untersuchung unter der Leitung von Soziologin Hui Liu hat nämlich ergeben, dass sich eine Scheidung negativ auf den Gesundheitsstand der beteiligten Personen auswirkt. Gesellschaftlicher Druck, die Ungewissheit der Zukunft und das Scheitern einer gehofft stabilen Beziehung führen laut Untersuchungen zu körperlichen Beschwerden. Zudem haben die Forscher um Studienleiterin Hui Liu herausgefunden, dass jüngere Menschen deutlich stärker unter dem Ehe-Aus leiden, als ältere Generationen: So sind Menschen, die sich im Alter zwischen 35 und 41 von ihrem Partner trennen, wesentlich gestresster und körperlich anfälliger als Menschen, die zwischen 44 und 50 das Ende Ihrer Beziehung herbeiführen. Grund hierfür sieht Soziologin Liu darin, dass der gesellschaftliche Druck, der auf ältere Generation lastet, länger verheiratet zu bleiben, deutlich höher ist, als bei den jüngeren Generationen. Demnach kommt der Schritt zur Scheidung einer Befreiung und Erleichterung gleich, so die Forscherin. Die Studie belegte weiterhin, dass die emotionale Angespanntheit der jüngeren Generation in der Entscheidungsphase vor der Trennung aus selbigem Grund viel höher ist, als die der Älteren.

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Autor: | ICON CLOCK 29. Februar 2012 10:30 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Studie: Der neue Traummann – Frauen suchen den Alpha-Softie

Die ElitePartner-Männerstudie© Januar 2012

Groß, gebildet und einkommensstark soll Mann sein, gleichzeitig aber auch einfühlsam und engagiert in Kindererziehung sowie Haushalt. An den Mann im Jahr 2012 werden viele verschiedene Ansprüche gestellt – eine  Fusion aus klassischen und modernen Rollenerwartungen. ElitePartner hat im Rahmen der ElitePartner-Männerstudie© (über 12.000 Befragte) untersucht, was Frauen von ihren Partnern erwarten  und wie Männer sich hinsichtlich dieser Erwartungen fühlen.

Der Alpha-Softie: Zwischen Kinderliebe und Karriere
Das Ergebnis der Studie: Frauen wünschen sich mehrheitlich das Beste aus zwei Welten – den karriereorientierten Versorger, der sich zu Hause in die Kindererziehung einbringt. Auf die Frage, ob sie sich lieber einen Mann mit Familienqualitäten oder mit beruflichem Erfolg wünschen, entschieden sich 88 Prozent der Frauen für eine Mischung aus beidem.

Nett, witzig, erfolgreich: Frauen haben viele Ansprüche
Sympathisch, treu, charmant, humorvoll – diese Eigenschaften sollte der ideale Partner für über 90 Prozent der befragten Frauen mitbringen. Ebenfalls zur Grundausstattung gehören „Intelligenz und Bildung“ (88%), „Beruflicher Erfolg“ (52%) und die weniger männlich assoziierten Attribute „romantisch, aufmerksam, zärtlich“ (77%) und „kinderlieb und familienorientiert“ (69%). 

Der zerrissene Mann: Verunsicherung beim starken Geschlecht
Bei so vielen Ansprüchen verwundert es nicht, dass sich viele Männer überfordert fühlen. Besonders bei der Partnersuche ist die Verwirrung groß: Ein Drittel der Singlemänner kann nicht einschätzen, was sich Frauen genau von ihnen wünschen. Männer in Beziehungen wissen eher, was ihre Partnerinnen erwarten: Nur jeder fünfte liierte Mann tappt im Dunkeln und kann die Erwartungen seiner Partnerin nicht einordnen.

Expertin Lisa Fischbach: „Archaisches Beuteschema wirkt unbewusst“
„An den  heutigen Traummann werden so viele Erwartungen wie nie zuvor gestellt: Neben emotionaler Intelligenz, Treue und Humor sind es immer noch Kriterien eines archaischen weiblichen Beuteschemas, wie hohes Einkommen und beruflicher Erfolg, die Frauen wichtig sind. Dieses Partnerwahlmuster scheint bei Frauen unbewusst zu wirken und sich ihrer rationalen Kontrolle zu entziehen“, erklärt Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner. „Denn eigentlich könnten moderne, beruflich erfolgreiche, finanziell unabhängige Frauen diese Suchstrategie längst aufgeben. Doch unser Partnerwahlverhalten hat sich über Jahrtausende entwickelt, so dass sich die Überlebensstrategie – die Wahl des Alpha-Mannes und Versorgers – nicht von heute auf morgen verändert.“

Zur ElitePartner-Männerstudie©

Forums-Diskussion zum Thema "Alpha-Softie"

Bilder zum "Alpha-Softie"

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Autor: | ICON CLOCK 24. Februar 2012 11:24 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Jeder Dritte googelt sein Date

Eine Studie des BITKOM

Ein gut überlegter Treffpunkt, das perfekt abgestimmte Outfit, der passende Duft und dann noch mal schnell zum Friseur – bei der Vorbereitung auf das erste Date mit einer neuer Bekanntschaft legen wir uns ganz schön ins Zeug. Und im Hinterkopf immer die Frage: Wie Er/Sie wohl so ist? Bei knapp 18 Millionen Deutschen siegt in diesem Moment die Neugier – sie geben den Namen ihres nächsten Dates bei Google, Bing, Yahoo & Co ein, um mehr über ihr Gegenüber zu erfahren. Dies ergab eine Befragung von 1.012 deutschsprachigen Internetnutzern im Auftrag des BITKOM. Den heimlichen Schwarm googeln gut 14 Millionen (28 Prozent), den Ex-Freund oder die Ex-Freundin über 11 Millionen (22 Prozent). Insgesamt haben fast Drei Viertel der Befragten schon mal für eine dieser Möglichkeiten Suchmaschinen genutzt. Ganz ähnliche Ergebnisse ergaben sich auch bei einer Umfrage des ElitePartner Single-TV. Männer und Frauen nutzen Suchmaschinen übrigens ganz ähnlich, wenn es um zusätzliche Informationen zum früheren oder vielleicht künftigen Partner geht. Einzig beim googlen nach dem aktuellen Lebensgefährten gibt es einen Unterschied: 33 Prozent der weiblichen User haben schon einmal per Suchmaschine ihren Partner gesucht, bei den männlichen Usern waren es mit 29 Prozent etwas weniger.

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Autor: | ICON CLOCK 21. Februar 2012 16:07 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Putzen macht glücklich!

Eine Studie der University of Virginia

„Das bisschen Haushalt macht sich von allein“ sang 1977 Johanna von Koczian. Ganz so einfach ist es dann aber doch nicht. Der Streit um die Hausarbeit ist nach wie vor in vielen Beziehungen ein echter Dauerbrenner. Der häufigste Vorwurf: ER bringt sich zu wenig ein und überlässt der Frau die meisten Aufgaben. Dabei führt eine gerechte Aufteilung im Haushalt für beide Seiten zu einer glücklicheren Beziehung. Das besagen zumindest Soziologen der University of Virginia. Sie haben 1.400 Paare zwischen 18 und 46 Jahren nach der Zufriedenheit in ihrer Beziehung gefragt. Das Ergebnis: Paare, bei denen die lästigen Haushaltspflichten gerecht zwischen den Partnern aufgeteilt sind, gaben deutlich häufiger an, glücklich zu sein. Ein engagierter Einsatz im Haushalt zahlt sich für Männer übrigens auch noch anderweitig aus. Je mehr ein Mann seiner Frau im Haushalt zur Hand geht, desto mehr Sex hat er. Doch was, wenn ihn selbst dieses Argument nicht davon überzeugt, seinen Teil beim Putzen, Kochen, Waschen beizutragen? Silvia Fauck im Liebeskummerblog weiß Rat.

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Autor: | ICON CLOCK 9. Februar 2012 09:44 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Teilnehmer gesucht: Gründe der Partnerlosigkeit

Eine Studie der Universität Duisburg-Essen
 
Die Frage nach der eigenen Partnerlosigkeit ist schwierig und keinesfalls monokausal zu beantworten. Innerhalb der Single-Forschung mangelt es bislang an Studien, die diese Frage aus kommunikationswissenschaftlicher Perspektive untersuchen.
 
An dieser Forschungslücke setzt nun ein Dissertationsprojekt der Universität Duisburg-Essen an. Für eine kurze Untersuchung, die am 2. und 3. Juni 2012 in Essen stattfinden wird, werden männliche Singles zwischen 18 und 35 Jahren gesucht, die etwas über ihre Wirkung auf Frauen erfahren möchten. Hierbei soll der Focus auf die Gruppe männlicher Langzeitsingles liegen.
 
Der Zeitaufwand beträgt maximal 25 Minuten, die Daten werden anonymisiert.

Zudem gibt es eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 30 Euro.
 
Bei Interesse können Sie sich an partnerwahl2012@gmail.com melden
 
 

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