Autor: | ICON CLOCK 16. Januar 2012 09:52 | ICON MAIL | ICON PRINT
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ElitePartner-Studie© Januar 2012

„Der Mann ist leicht zu erforschen"

… sagte Immanuel Kant vor 200 Jahren. Damals waren die Geschlechterrollen eindeutig definiert, Emanzipation weit entfernt und zahlreiche Attribute und Aufgaben als eindeutig männlich oder weiblich konnotiert. Heute, einige Jahrzehnte nach Beginn der Emanzipation, sind die Jahrtausende alten Rollen in westlichen Industrienationen gehörig ins Wanken geraten und unterliegen einem Umwälzungsprozess. In der aktuellen ElitePartner-Männerstudie© haben wir einmal genauer nachge- fragt, wie sich der Mann hinsichtlich seiner Geschlechterrolle fühlt und was in ihm in Sachen Partnerwahl und Liebe vorgeht. Die Erkenntnisse sind zum Teil überraschend, aber auch Vorurteile werden bestätigt…

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Autor: | ICON CLOCK 20. Dezember 2011 10:16 | ICON MAIL | ICON PRINT
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DFG Projekt: Gelegenheiten des Kennenlernens im Alltag

Partnermarkt Studie

Am Max-Weber-Institut für Soziologie werden im Arbeitsbereich von Prof. Dr. Thomas Klein seit Längerem die Gelegenheiten der Partnersuche repräsentativ für Deutschland erforscht. Im Rahmen dieses Projektes entstehen auch gemeinsame Veröffentlichun- gen mit ElitePartner.

Projektbeschreibung:

Gelegenheiten des Kennenlernens im Alltag (DFG gefördert)

Das Projekt hat zum Ziel (1) die Struktur und Funktionsweise von Partnermärkten zu analysieren, (2) soziale Ungleichheiten auf dem Partnermarkt zu beschreiben und zu erklären und (3) Effekte des Partnermarkts auf die Partnerwahl, die Beziehungsstabilität und andere familiale und gesellschaftliche Prozesse zu untersuchen. Unter dem Partnermarkt wird dabei die Opportunitätsstruktur verstanden, die sich aus der Sozialstruktur unter der Berücksichtigung der sozialen Einbindung des Individuums und aus verschiedenen Marktmechanismen ergibt. Innovativ ist dabei die Berücksichtigung der Opportunitäten und Restriktionen des Partnermarkts, die aus der sozialen Einbindung des Individuums in Netzwerke und Handlungskontexte erwachsen. Für die empirische Erfassung der Partnermarkt-Opportunitäten wurde ein neues Fragebogeninstrument im Rahmen des DFG-Projekts? Der Heiratsmarkt. Entwicklung eines Erhebungsinstruments zur Erklärung familiendemographischer Prozesse? Entwickelt, das nunmehr in einer für Deutschland repräsentativen Datenerhebung Einsatz finden soll. Nur dieser neu entwickelte Ansatz der direkten Erfragung von Partnermarktinformationen bei den betroffenen Individuen ist in der Lage, individuelle Ungleichheiten auf dem Partnermarkt wiederzugeben. Neben den sozialen Unterschieden auf dem Partnermarkt sollen insbesondere die Partnermarktungleichgewichte in den Neuen Bundesländern untersucht werden, die infolge der Abwanderung junger Frauen entstanden sind und als Langzeitfolge des Geburtenausfalls nach der Wende gegenwärtig eine drastische Verschärfung erfahren.

Kontakt Thomas Klein

Kontakt Johannes Stauder

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Autor: | ICON CLOCK 15. Dezember 2011 17:13 | ICON MAIL | ICON PRINT
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5 Fragen an: Lisa Fischbach

Lisa Fischbach gehört seit 2005 zum Expertenteam von ElitePartner. Sie leitet die Abteilung Forschung und Matchmaking und betreut darüner hinaus das telefonsiche Single-Coaching.

Was macht die Partnersuche heute so schwer?
„Die Rahmenbedingungen von Beziehungen haben sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend verändert. Es gibt in Liebesdingen kaum noch äußere Zwänge oder Grenzen. Alles ist erlaubt. Wir können Affären haben oder Lebensabschnittspartner, uns mit 25 oder 65 Jahren neu verlieben. Die negative Seite: Wir trennen uns schneller. Durch diese Beziehungsfluktuation sind Singlephasen im Leben total normal. Diese Freiheit macht die Liebe auch kompliziert: Wo viel möglich ist, ist wenig festgelegt. Wir selbst haben unser Glück in der Hand, können frei entscheiden, müssen aber auch erst entdecken, was uns wichtig ist und mit wem wird zusammenbleiben wollen.“

Verändert die Online-Partnersuche das Datingverhalten?
„Ja, und zwar grundlegend und nachhaltig. Wie auch kein Leben mehr ohne Handys oder Internet vorstellbar ist, ist auch die Entwicklung zur Partnersuche übers Netz irreversibel. Im Prinzip verläuft das Kennenlernen über das Internet antizyklisch. Noch bevor wir den anderen getroffen haben, wissen wir viel von ihm: Seine Ziele, Hobbys, Lieblingsbücher. Die Kommunikation per Mail fördert diese Intimität. Dabei kann virtuelle Kommunikation den realen Austausch nicht ersetzen. Erst beim ersten Date folgt der Realitäts-Check: Wir finden heraus, ob unsere Vorstellung vom anderen der Wirklichkeit entspricht und die Chemie stimmt.“

Wie sollten wir mit den veränderten Kennenlernbedingungen umgehen?
„Wir müssen ein neues, adäquates Datingverhalten entwickeln. Z.B. nicht zuviel in einen Kontakt hineindeuten oder nicht sämtliche Sehnsüchte auf ein unbekanntes Gegenüber projizieren. Besser: Schnell treffen und den Realitäts-Check starten. Zum anderen hilft es, die Online-Partnersuche klar und realistisch zu sehen: Das Internet bietet einen spannenden Treffpunkt, ein neuer Weg zu Gleichgesinnten, die man in seiner Umgebung höchst unwahrscheinlich getroffen hätte. Verlieben gehört jedoch in die Realität!“

Oft wird von zu hohen Erwartungen bei der Partnersuche berichtet. Was kann man tun, damit diese nicht im Weg stehen?
„Die Ansprüche an Beziehungen sind sehr hoch geworden. Mit zunehmender Gleichberechtigung haben sich die Erwartungen an das andere Geschlecht erweitert. So suchen Frauen nicht mehr länger einen Versorger und Männer sehen in einer Frau nicht nur die Mutter ihrer Kinder. Wir erwarten viel mehr von einem Partner, suchen den Seelenverwandten, der uns emotional, sozial und intellektuell entspricht und uns im Alltag stützt. Noch dazu dürfen physische Anziehung und Leidenschaft nicht fehlen. Bei derartigen Ansprüchen ist es wichtig, immer wieder zu prüfen, was man wirklich braucht, um sich in einer Beziehung aufgehoben zu fühlen, und was hinderliche Idealbilder sind, die man unreflektiert für die ganz große Liebe zur Bedingung macht.“

Frau Fischbach, wir danken für das Gespräch!

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Autor: | ICON CLOCK 9. Dezember 2011 14:10 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Der Toyboy – ein Hollywood-Mythos

Eine Studie der University of Abertay, Dundee

Was haben Vivienne Westwood, Madonna und viele weitere Hollywood-Diven gemein? Genau! Den jungen Liebhaber. Der logische Schluss vieler Medien und Sozialforscher: Der Trend für Frauen geht eindeutig hin zum jüngeren Lebenspartner. „Das Beuteschema alterstechnisch nach unten zu verlagern ist, biologisch gesehen, sinnvoll.“, erklärt ein befragter Kultur-wissenschaftler dieses Phänomen. „… schließlich liegt die Lebenserwartung von Männern weit unter dem der Frauen.“ Alles Unsinn, sagen nun Forscher der schottischen University of Abertay. Sie fanden in einer Studie heraus, dass Frauen sich bei der Partnerwahl alterstechnisch nicht nach unten orientieren. Genau das Gegenteil ist sogar der Fall: Frauen fühlen sich am stärksten zu älteren Männern hingezogen. Dies bestätige auch die ElitePartner-Singlestudie©, in der über 5.000 Frauen befragt wurden. Tja, liebe Hollywood Sternchen, ihr seid leider nicht immer Trendsetter.

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Autor: | ICON CLOCK 11:02 | ICON MAIL | ICON PRINT
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1,2,3 – Beziehung vorbei?

Ergebnisse einer britischen Studie

Alle guten Dinge sind drei? Nicht immer: Wie eine britische Studie nun belegt, haben viele Beziehungen bereits nach drei Jahren ihre Bewährungsprobe. Was früher als das verflixte siebte Jahr galt, hat sich in modernen Beziehungen auf das krisenreiche dritte Jahr beschleunigt: Themen, die anfänglich zu kleinen Auseinandersetzungen führten, eskalieren innerhalb der ersten drei Beziehungsjahren zu Hauptstreitpunkten: „Lange Arbeits- zeiten und Geldsorgen sind die Liebeskiller Nummer eins in modernen Beziehungen.“, so ein Meinungsforscher. Laut Statistik bringen Paare anfänglich im Schnitt nur 1,2 Stunden täglich für Streitereien und Auseinandersetzungen auf. Binnen drei Jahre wächst diese Zahl jedoch stetig auf 2,7 Stunden an. Auch beim Thema Sex und Körperlichkeit sieht die Sachlage düster aus: Paare die mindestens drei Jahre zusammen sind, geben an, rund ein Drittel weniger Sex zu haben, als frisch Verliebte. Aber es gibt Hoffnung: Die ElitePartner-Singlestudie© Juni 2011 zeigt, dass es in Beziehungen auf andere Dinge ankommt. In der Studie verrieten über 11.000 Singles und 7.000 Liierte, aus welchen Gründen sie eine Partnerschaft haben möchten. Demnach sind gemeinsame Freizeitgestaltung, Unterstützung bei Problemen und regelmäßiger Austausch besonders wichtig. Eine rückläufige gemeinsame Sexualität muss folglich nichts das Aus für die moderne Beziehung sein.

Zur Pressemitteilung: Beziehung – Gemeinsame Freizeit wichtiger als Sex

Zur ElitePartner-Singlestudie© Juni 2011

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Autor: | ICON CLOCK 5. Dezember 2011 16:31 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Liebe macht süchtig

Eine Studie der Rutgers-Universität und der UCL

Laut Platon ist Liebe „… eine schwere Geisteskrankheit.“ Was zunächst nach grober Polemik klingt, ist für Neurobiologen der University College London gar nicht so abwegig. In einer Gemeinschaftsstudie mit Anthropologin Helen Fisher von der Rutgers-Universität in New Jersey haben sie herausgefunden, dass Liebe nicht nur süchtig macht, sondern uns wortwörtlich den Verstand raubt: Im Rahmen einer Studie wurde die Hirnaktivität von 17 frisch Verliebten untersucht. Abwechselnd wurden ihnen Bilder von der geliebten Person und von ihren Freunden gezeigt. Die Ergebnisse waren erstaunlich: beim Anblick des Geliebten wurden Hirnareale aktiv, die im Belohnungssystem des Gehirns eine Rolle spielen. Hirnregionen, hingegen, die für Angst oder kritische Wahrnehmung notwendig sind, wurden weniger durchblutet, als im Normalzustand. „Es ist nicht verwunderlich, dass wir häufig überrascht sind von der Partnerwahl, die andere treffen, und uns fragen, ob sie den Verstand verloren haben.“, so Neurobiologe Zeki. „Tatsächlich haben sie das. […] Liebe ist oft irrational, weil rationale Entscheidungen ausgesetzt oder nicht mehr mit üblicher Strenge angewandt werden.“ Aber damit nicht genug: Zeki und Bartels fanden heraus, dass Verliebte auf Bilder ihrer Liebsten genauso reagieren, wie Kokainsüchtige oder Alkoholkranke auf ein Bild ihrer Droge. „Wenn man die Daten interpretiert, kann man die Liebe durchaus mit einer Obsession oder Sucht vergleichen.“, erklärt Bartels vom Max-Planck-Institut für Kybernetik. Wenig erstaunlich ist dann die Erkenntnis, dass Verlassene ähnliche Symptome ausweisen, wie Süchtige auf Entzug: Körperliche Schmerzen, Depressionen und eine verzerrte Wahrnehmung sind für beide Gruppen typisch. Liebe ist aber, im Gegensatz zu Drogen, nicht gefährlich. Es ist, wie Fischer erklärt, lediglich „… eines der mächtigsten Gefühle der Welt.“

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Autor: | ICON CLOCK 1. Dezember 2011 16:29 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Teilnehmer gesucht: die perfekte Liebe

Aktuelle Studie der Universität der Bundeswehr in München

Im Rahmen einer Masterarbeit an der Universität der Bundeswehr in München werden Teilnehmer für eine Online-Befragung zum Thema “die perfekte Liebe” gesucht. Sowohl psychologisch als auch soziologisch ist belegt, dass sich Menschen hinsichtlich ihrer Vorstellungen einer „perfekten Liebe“ in verschiedene Typen von Beziehungsmuster einordnen lassen. Zentrale Unter- suchungsgebiete dieser Umfrage sind die Themen Partnerwahl, Persönlichkeitsmerkmale und Vorstellungen zur „perfekten Liebe“

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Autor: | ICON CLOCK 22. November 2011 14:33 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Dauerbrenner: Die erste Liebe

Eine Langzeitstudie von Nancy Kalisch

Die erste Liebe ist etwas ganz besonderes – und wie besonders sie ist, illustriert Psychologin Nancy Kalisch mit Ihrer Langzeitstudie: In einem Zeitraum von 16 Jahren befragte Kalisch rund 3.000 Personen, die nach Jahren oder Jahrzenten wieder zu ihrer Jugendliebe zurückfanden. Zum Zeitpunkt der End- auswertung waren 72 Prozent der befragten Paare noch zusammen. „Es hat etwas mit einer gemeinsamen Ver- gangenheit zu tun, mit Vertrautheit, mit etwas, das vor Jahren funktionierte, aber unterbrochen wurde …“, so Kalisch im Gespräch mit der Zeit. Die Idee, mit der Jugendliebe wieder Kontakt aufzunehmen, manifestiert sich oftmals durch den Gedanken, jemandem wieder nahe zu sein, den man einst geliebt hat, erklärt die Psychologin. Dieses Bedürfnis entsteht nicht nur bei Singles, sondern auch bei Menschen, die in glücklichen Partnerschaften leben. Social Networks wie facebook machen die Suche und Kontaktaufnahme entsprechend leicht. Das ist nicht immer positiv, warnt Kalisch: „Das sind oft intensive Begegnungen, in die man sich nicht leichtfertig begeben sollte, vor allem wenn einer der beiden verheiratet ist.“ Ihre Studie von 2005 zeigte auf, dass 62 Prozent der Verheirateten, die ihre Jugendliebe wiedertrafen, anschließend eine Affäre hatten. Alte Liebe rostet also tatsächlich nicht …

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Autor: | ICON CLOCK 15. November 2011 08:00 | ICON MAIL | ICON PRINT
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“Reine Männersache” ZDF-Dokumentation mit ElitePartner

Ein Film von Susanne Binninger

Was heißt es, heutzutage Mann zu sein? Und wie finden sich Männer im Dickicht der neuen Rollenerwartungen zurecht? Diese und weitere Fragen rund um das neue Männerbild werden heute Abend von der ZDF-Dokumentation “Reine Männersache” aufgegriffen. Die Redakteure besuchten im Rahmen der Dreharbeiten Orte, an denen Männerbilder geprägt werden – unter anderem den Sitz von ElitePartner in Hamburg. Hier wurden die Auswertungen und eine Diskussionsrunde zur neuen ElitePartner-Männerstudie© gefilmt.

Ein Blick hinter die Kulissen der Matchmaker mit Niveau

Die ElitePartner-Männerstudie© ist eine Sonderauskopplung der ElitePartner-Singlestudie©, die ElitePartner alle sechs Monate in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut Fittkau und Maaß durchführt. Mit über 10.000 Befragten handelt es sich damit um die größte Singlestudie im deutschsprachigen Raum. In der Dokumentation “Reine Mänenrsache” werden die Ergebnisse der ElitePartner-Männerstudie© den einzelnen Abteilungsvertretern vorgestellt und in der Runde besprochen und diskutiert: Themenbereiche wie Rollenerwartungen, Erwartungshaltungen an den Partner oder die Aufteilung von Verantwortlichkeiten in einer Beziehung werden genau unter die Lupe genommen. Schließlich haben die Befragungsergebnisse eine direkte Auswirkung auf die tägliche Arbeit des ElitePartner-Teams: Denn nur wer stets auf dem Laufenden darüber ist, welche Ansprüche, Erwartungshaltungen und Vorstellungen deustche Singles haben, kann diesen auch gerecht werden. Ob in der Kundenansprache, im Marketing, oder beim Matching, durch die umfangreiche Marktforschung auf diesem Gebiet kann ElitePartner seine Arbeit immer genau auf die Wünsche der Singles ausrichten. Die Dokumentation folgt die ElitePartner-Mitarbeiter von der Diskussionsrunde durch die einzelnen Abteilungen und begleitet sie bei der Umsetzung der Studienergebnisse: Ein spannender Blick hinter die Kulissen der Matchmaker mit Niveau …

(Die Wiederholung der Doku “Reine Männersache”, deren Erstausstrahlung heute läuft, wird am 20. November um 20:15 Uhr und um 00:25 Uhr auf ZDFKultur gezeigt.)

Zum ZDF-Dokumentarfilm “Reine Mänenrsache”

Weitere Informationen zum ZDF-Dokumentarfilm

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Autor: | ICON CLOCK 14. November 2011 11:22 | ICON MAIL | ICON PRINT
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Teilnehmer gesucht: Sicherheit beim Online-Dating

Aktuelle Studie der Fresenuis Hochschule

Im Rahmen einer Bachelorarbeit an der Fresenius Hochschule werden Teilnehmer für eine Online-Befragung zum Thema “Sicherheit beim Online-Dating” gesucht. Zentrales Unter- suchungsgebiet ist die Nutzung von Unsicherheitsvermeidungs-Strategien von Online Dating Nutzern. Darüber hinaus soll untersucht werden, inwieweit das Vorurteil des einsamen, ungeselligen Online Dating Nutzers der Realität entspricht.

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